E-Zigarette: eine Sache des Geldes

Das klassische Rauchen verursacht eine Reihe von Kosten, die die neue e-Zigarette deutlich reduzieren kann. So lassen sich nicht nur die direkten Aufwendungen für den permanenten Kauf neuer Zigaretten reduzieren, sondern auch eine Reihe von indirekten Kosten lassen sich möglicherweise verringern.

Angefangen bei dem normalen Kauf der Zigaretten. Wer beispielsweise rund 20 Zigaretten täglich raucht, muss im Laufe eines Jahres mit fast 2.000 Euro rechnen. Bei Gebrauch einer e-Zigarette inklusive dem benötigten Fluid fallen im Laufe von 12 Monaten nur ein Bruchteil der Kosten an. Zumal die eigentliche e-Zigarette nur einmalig angeschafft werden muss. Zudem nimmt der Raucher in diesem Zeitraum auch wesentlich weniger Schadstoffe bei der Nutzung der e-Zigarette in seinem Körper auf.

Doch auch andere Stelle sorgt der Gebrauch einer e-Zigarette für eine deutliche Kosteneinsparung. Durch den Wegfall der klassischen Verbrennung fällt die neue Technik auch nicht mehr unter das bisherige Rauchverbot. Gleiches gilt auch bei der Arbeitsstättenverordnung. Somit wäre nach aktuellem Recht die Nutzung einer e-Zigarette am Arbeitsplatz durchaus zulässig, wenn die persönliche Arbeit nicht durch das e-Rauchen negativ beeinflusst wird. Die ständigen Raucherpausen entfallen und der einzelne Mitarbeiter verrichtet seine Arbeit wieder deutlich effektiver. Die Ausfälle durch die ständigen Unterbrechungen während der Arbeit entfallen.

Die e-Zigarette: Eine langfristige Kosteneinsparung bei den Sozialkosten

Natürlich wäre ein völliger Verzicht auf das Rauchen für die betreffenden Personen der beste Weg. Doch es ließen sich viele Folgekosten durch einen bloßen Umstieg auf die e-Zigarette einsparen, zumal erste Langzeitstudien aufzeigen, dass die durch das Rauchen verursachten Kosten für die medizinische Versorgung und auch die daraus resultierenden Arbeitsausfälle enorm sind.

Der entscheidende Unterschied zum klassischen Rauchen liegt bei der Erzeugung des Rauches. Bisher hatte es der traditionelle Raucher mit einer klassischen Verbrennung von Tabak zu tun. Bei der e-Zigarette findet eine Verbrennung überhaupt nicht statt. Somit werden nach ersten Untersuchungen eine Reihe von schädlichen Stoffen überhaupt nicht mehr produziert, die bisher für viele Erkrankungen verantwortlich waren.

Bis heute liegen auch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, die auf eine schädliche Wirkung auf das umgebende Umfeld hindeuten. Das Passivrauchen findet somit nicht statt, da keine giftigen und nachweislich krebserregenden Substanzen an die Umwelt abgegeben werden. Ein großflächiger Umstieg auf die e-Zigarette könnte langfristig zumindest eine deutliche Reduzierung von Krankheiten bedeuten, was eine deutliche Einsparung bei den Sozialaufwendungen bedeuten würde.

Dennoch sollte an dieser Stelle der Gebrauch der e-Zigarette nicht verharmlost werden, da hier ein nikotinhaltiges e-Liquid inhaliert wird und die toxische Wirkung auf den menschlichen Organismus zweifelsfrei bewiesen ist. Der beste Weg ist immer noch der gänzliche Verzicht auf das Rauchen, unabhängig in welcher Form es praktiziert wird. So sparen Sie wirklich Geld!

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