Fraktale und Finanzen: Märkte zwischen Risiko, Rendite und Ruin

Januar 27, 2014 by  
Erschienen unter Aktuelles aus der Finanzwelt

Fraktale und Finanzen: Märkte zwischen Risiko, Rendite und Ruin

Mathematik-Guru Benoit B. Mandelbrot erklärt erstmals die Unberechenbarkeit der Finanzmärkte aus der Sicht der fraktalen Geometrie. Fraktale sind Muster oder Formen, deren Teile das Gesamte widerspiegeln. Das Faszinierende: In immer kleinere Bestandteile zerlegt zeigt sich eine immer wieder ähnliche Struktur. Mit diesen Merkwürdigkeiten hat sich der heute 80-jährige Mandelbrot sein ganzes Leben beschäftigt. Jetzt hat er die Finanzwelt im Visier. Denn Fraktale gibt es nicht nur in der Natur

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Comments

3 Responses to “Fraktale und Finanzen: Märkte zwischen Risiko, Rendite und Ruin”
  1. Markus Breuer "breuermarkus77" sagt:
    84 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Aktienkurse sind keine Brownsche Geometrische Bewegung, 8. Juni 2005
    Rezension bezieht sich auf: Fraktale und Finanzen: Märkte zwischen Risiko, Rendite und Ruin (Gebundene Ausgabe)

    INHALT: Akienkurse sind keine geometrische Brownsche Bewegung, und somit unterschätzen alle herkömmlichen mathematischen Techniken der Risikosteuerung das Risiko, nämlich
    (1) die Black-Scholes-Formel für Optionen,
    (2) die Kapitalmarktmodelle von Markowitz,CAPM und APT,
    (3) die Value-at-Risk-Techniken.

    Aktienkurse sind keine Brownsche Bewegung, denn die Kurse sind
    (1) nicht normalverteilt sondern exponentialverteilt/Paretovert.
    (2) nicht stochastisch unabhängig sondern abhängig,
    (3) schwankt die Standardabweichung extrem.
    (4) ist die Handelzeit relativ und verläuft in Perioden hoher Standardabweichung schneller, wodurch es zur Clusterung von Werten kommt.

    Mandelbrot empfiehlt zur Risikosteurung Belastungstests mit Zufallszahlen aus der fraktalen Geometrie.

    Zusammenfassung: Die wenigen obigen Sätze fassen das ganze Buch von 375 Seiten zusammen, denn der Rest des Buches besteht aus nervtötendem biographischem Eigenlob des Herrn Mandelbrot, ewigen Wiederholungen, blumigen Exkursen ohne Gliederung nach Geschmack eines US-Fernsehspots. Mandelbrot hat Genie, aber der assoziative, schlampige Stil des Buches verärgerte auch andere Leser. Mehr Mathematik, Gliederung und Präzision statt Eigenlob verbessern jedes Buch.

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  2. Leseratte sagt:
    14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Sehr interessant!, 24. Januar 2007
    Von 

    Wer bei dem Titel „Fraktale und Finanzen“ an die Darstellung schwieriger Mathematik denkt, der irrt. Viel mehr wird diese in die „Anmerkungen“ nach hinten verbannt. Was auch eine Schwachstelle dieses Buches darstellt, denn man muß die Fußnoten immer unbequem hinten nachblättern. Das Buch liest sich ansonsten flüssig, unkompliziert und spannend.

    Ansonsten wird eine interessante Reise in die Geschichte der Finanztheorie und ihrer Begründer, wie Bachelier, Markowitz, Sharpe, Black & Scholes (deshalb auch für Einsteiger sehr interessant) geboten.

    Konkret setzt der Autor die gängigen Finanzinstrumente ad absurdum, was auch sehr anschaulich gelingt. Kurse sind keine Brownsche Bewegung, sie sind
    nicht normalverteilt, sondern exponentialverteilt/paretoverteilt. Dies ist nicht neu. Mandelbrot erläutert mit seiner Forschung warum dies so ist.

    FAZIT: Wer generell etwas über Fraktale Geometrie, der Person Mandelbrots, Theorien der Finanzmärkte, Kursschwankungen wissen möchte ist mit diesem Buch bestens bedient. Wer nach präziser Anleitung für den optimalen Aufbau seines Portfolios sucht, wird hier nicht fündig, sondern muß sich zusätzlich anderer Quellen bedienen. Aber wie erwähnt der Autor öfters in diesem Werk: „die Fraktale Geometrie ist in bezug zur Finanzwissenschaft noch nicht vollständig ausgereift“ (sinngemäß).

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  3. Klemens Reusch "mtb22" sagt:
    27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    2.0 von 5 Sternen
    Interessant,, 24. April 2005
    Rezension bezieht sich auf: Fraktale und Finanzen: Märkte zwischen Risiko, Rendite und Ruin (Gebundene Ausgabe)

    doch sind wirklich 375 Seiten notwendig, um nicht mehr zu sagen. als dass die gängigen Hypothesen, die vereinfacht zusammengefasst werden können unter dem Begriff „Random Walk“, für den Finanzmarkt falsch sind und dass es etwas besseres gibt? Mein Antwort ist nein. Weniger Seiten, mehr Mathematik und etwas weniger Selbstgefälligkeit hätte diesem Buch sehr gut getan.
    Doch da das Werk zum Lesen der Originalarbeiten anregt, sind zwei Sterne gerechtfertigt.

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