Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« Rezessionen

September 15, 2013 by  
Erschienen unter Aktuelles aus der Finanzwelt

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 710 gr / Abmessung: 23,5 cm
Von Ulfkotte, UdoVergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir in der Zuwanderungsindustrie ausgeben.
Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen. A

Unverb. Preisempf.: EUR 19,95

Preis: EUR 44,95

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Comments

3 Responses to “Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« Rezessionen”
  1. Gerard de Loscogne sagt:
    509 von 531 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Provokant und unbequem, aber leider wahr – Ein faktenreiches Buch, das die Augen öffnet, 28. August 2010
    Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)

    In Deutschland passierte im August 2010 etwas wahrlich Merkwürdiges: Bei allen Umfragen standen weit mehr als zwei Drittel der Menschen hinter den provokanten Äußerungen des Bundesbankers Thilo Sarrazin, der Zuwanderung als kostspieliges Unterfangen brandmarkte, während ihn die Politiker durchweg für verrückt erklären. Die Politiker erklären damit nämlich zugleich die Mehrheit der Bevölkerung für verrückt, setzen sich mit den Thesen von Sarrazin aber nicht einmal inhaltlich auseinander. Denn sie prüften sie nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin nach. Rein zufällig erschien zeitgleich mit Sarrazins neuem Buch „Deutschland schafft sich ab“ dieses Sachbuch des Bestsellerautors Ulfkotte zur gleichen Thematik, das den Leser mit der Fülle seiner nachprüfbaren Fakten erschlägt.

    Egal, welche Meinung man zu Leuten wie Sarrazin oder Ulfkotte hat: Dieses neue Buch von Ulfkotte kann man nicht am Stück lesen. Das Schlimme: Man sagt sich beim Lesen Absatz für Absatz, jetzt ist der Autor durchgeknallt, das kann so einfach nicht stimmen, weil man es halt noch nie gehört hat. Der Autor hat wohl mit dieser Einschätzung seiner Leser gerechnet und wirklich zu jeder Aussage die Originalquelle ins Internet gestellt, die man auf der zum Buch gehörenden Webseite kein-schwarz-kein-rot-kein-gold.de abrufen kann. Ein Beispiel: Ich hatte noch nie gehört, dass Deutschland eine Billion (!) Euro Schulden für Migranten gemacht hat, die angeblich eine Billion mehr aus unseren Sozialkassen hinausgenommen haben als sie in diese einbezahlt haben. Das ist aber nur eine von tausend auf den ersten Blick absurd klingenden Behauptungen aus Ulfkottes neuem Buch. Die Behauptung mit den Billion Euro stammt allerdings weder von Ulfkotte noch von irgend einem obskuren Rechtsextremisten: Es stand genauso am 24. Juni 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und die gilt als seriöse Quelle. Ulfkotte legt das ins einen Quellenangaben für jeden nachprüfbar dar. Er gewinnt so an Glaubwürdigkeit. Weil Ulfkotte also Seite für Seite alle Quellen für seine Aussagen angibt, ist das Buch ein Faustschlag in die Magengrube aller Gutmenschen und politisch Korrekten. Allerdings auch für Normalbürger, die bislang in einer heilen Welt lebten und von einer rosigen Zukunft geträumt haben. Man kommt sich als Leser des Buches schnell verar….t vor – nicht vom Autor, sondern von Politik und Medien.

    Wer wissen will, was Zuwanderung uns tatsächlich kostet, dem wird hier als Steuerzahler nämlich schnell schwindelig. Das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Abrechnung. Genau das ist es, was dieses Buch in der gegenwärtigen Debatte so gefährlich macht – es sind keine inhaltslosen Beschimpfungen oder Einschätzungen, die man glauben oder nicht glauben kann. Es ist ein Buch, das schonungslos offenbart, was 99 Prozent der Büger ganz sicher bislang nicht gewusst haben.

    In dem Buch werden viele unbequeme Fragen angesprochen, einige Beispiele: Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren? Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und häufig auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? Wie ist es möglich, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger? Warum haben junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss? Ulfkotte bringt rund tausend solche Beispiele in dem Buch. Es ist eine unbequeme Lektüre, die einfach nur mächtig wütend macht. Am Ende des Buches wird dann auch Autor Ulfkotte wütend. Und er zeigt dem Leser, wie man am besten mit dieser Wut umgeht und etwas an dieser schlimmen Lage ändern kann. Ein mutiges Buch!

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  2. Stevie sagt:
    232 von 249 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein sinnvolles Buch – voller Fakten – die man kennen sollte wenn man über das Thema „Zuwanderung“ diskutiert!, 7. September 2010
    Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)

    Nachdem Thilo Sarrazin – oder vielmehr die Presse, die sich auf einige seiner Aussagen gestürzt hat – die Debatte über „notwendige Zuwanderer“ erst richtig angeheizt hat, liefert Udo Ulfkotte mit seinem Buch wertvolle Fakten, die zu einem notwendigen führen der Diskussion beitragen können. In sehr provokanter Art und Weise greift er diese Fakten auf, die er mit 951 Quellenangaben (die alle im Internet nachzulesen sind z.B. Welt, Spiegel, Stern, Tagesspiegel, Focus, berlinonline, Handelsblatt, Zeit, Wirtschaftswoche, … etc.) untermauert hat. Das Buch ließt sich zwar sehr flüssig – allerdings kommt man nicht umhin das Buch öfters mal wegzulegen und den Kopf zu schütteln über die Zustände in unserem Sozialstaat. So erhalten Migranten jährlich mind. 53,52 Mrd.(!!!) Euro Sozialleistungen bei 511,50 Mrd. Euro Steuereinnahmen (2009) in Deutschland. Verkauft werden uns die an unseren Sozialsystemen hängenden Zuwanderer – von den Politikern – als „großes Potential“ für unsere Volkswirtschaft und dass diese zur Sicherung unserer Renten notwendig sind.

    Die Leistung von Ulfkotte mit diesem Buch ist, dass er aus oben gennanten (zahlreichen) Quellen eine Zusammenstellung zu dem Verhalten der Migranten erstellt hat. Viele Beispiele aus dem täglichen Leben (untermauert mit Quellen) bereichern die Diskussion. Ulfkotte stellt somit sehr unbequeme Fakten zusammen: Er zeigt die Existenz einer Mitgrations-/Integrationsindustrie auf, die keinen volkswirtschaftlichen Mehrwert für unsere Gesellschaft bringt und nur durch Lobbyisten und immer höhere Forderungen auffällt. Er zeigt dass Studien und Wissenschaftler, die nicht von der „Migrationsindustrie“ bezahlt werden, zu dem Schluss kommen, dass Einwanderer aus „kultur fernen“ Ländern uns extrem viel Geld kosten und wir uns dies nicht mehr länger leisten können. Zitiert werden u.a. Prof. Wilhelm Hankel, Prof. Birg, Prof. Irenäus Eibl-Ebersfeldt, Prof. Hans-Werner Sinn, eine Doktorarbeit des Niederländers Jan van de Beek und das Nyfer-Institut – sicherlich alles keine rechtsradikalen Wissenschaftler oder Institutionen. Z.B. Vietnamesen und Chinesen stellen ziemlich schnell eine Bereicherung für unseren Kulturkreis dar, da Sie sich schneller integrieren. So zeigt er, dass die Orientalen und andere Mitbürger aus islamistischen Kulturkreis statistisch gesehen dauerhaft eher eine schwere finanzielle Bürde für uns sind. Weiter stellt er fest, dass dort wo die größte Ansammlung von „Potentialen“ aus anderen Kulturkreisen anzutreffen ist, die Probleme am größten sind. Es findet eine Verschiebung von Geldern, die hier durch Transferleistungen empfangen wurde, ins jeweilige Heimatland statt und diese Gelder kommen unserer Volkswirtschaft in keinster Weise zugute. Er zeigt weiter auf, dass die Kosten für unser Gesundheitssystem weiter aufgebläht werden, durch den Umstand dass Verwandte von bestimmten Zuwanderungsgruppen (auch wenn Sie noch nie in Deutschland waren) automatisch in der Deutschen Krankenversicherung mitversichert sind und dass die Folgekosten durch Inzucht bei den Migranten für uns sehr hoch sind. Nach zitierten Studien zufolge macht die Islamideologie junge Menschen gewalttätig (der Anteil an Moslems in Haftanstalten steigt immer mehr – in Berlin sind es ca. 90%). Die Migrationsindustrie erfindet immer neue Bedürfnisse (z.B. Kurse wie man einen Tampon verwendet oder ein Hemd bügelt), die wir den Migranten bezahlen müssen. Zuletzt stellt er die These auf, dass Zuwanderer aus „bildungsresitenten“ und „rückständigen“ Schichten unsere Solzialsysteme zum Einsturz bringen werden.

    Wer ein rein freundlich und nüchtern argumentierendes Buch erwartet, ist hier falsch. Der Autor provoziert extrem – vielleicht aus der Motivation heraus endlich eine offene Diskussion über die Themen „Zuwander“ und „Sozialbetrug“ anzustoßen. Es besteht die Gefahr, dass sich der beim lesen dieses Buches aufkommende Ärger auf die eingewanderten Mitbürger projiziert. Man muss sich immer vor Augen führen, dass unter diesen sich auch viele befinden, die sich nicht nur gut integriert haben, sondern auch eine wirklich Bereicherung (sowohl menschlich als auch volkswirtschaftlich) für unser Land darstellen. Vielmehr sollten unsere Politiker Rechenschaft über die hier zusammengestellten Fakten ablegen und dringend Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Trotzdem sollten die Zustände, die in diesem Buch aufgezeigt werden, schnellstmöglich unterbunden werden. Einige mögliche Maßnahmen, um offener mit der Diskussion umzugehen und uns nicht länger von unseren Politikern belügen zu lassen, zeigt Ulfkotte auch im Schlussteil seines Buches auf. Wir müssen nicht jeden einwandern lassen, sondern eben nur wirkliches…

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  3. E. Seidel "E.Seidel" sagt:
    189 von 208 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Baldrian mitbestellen!, 15. September 2010
    Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)

    Thema: „Immigration“, Autor: Udo Ulfkotte, 951 Quellen-Verweise, 323 Seiten (371 mit Quellenverzeichnis) ergibt: Pures Dynamit für das Nervengeflecht!

    Einer der ersten Sätze des Buches lautet (sinngemäß): „Wir werden so schnell über den Tisch gezogen, dass wir die dabei entstehende Reibungshitze für Nestwärme halten.“ – Ich habe ihn bis zum Schluss nicht vergessen. Ulfkotte kennt keine Gnade! Er hat keine übrig für sie, keine für Politiker, keine für Migrations-Industrielle und entführt sie auf eine schonungslose Reise durch 6 Hauptabschnitte.

    Wo „Vorsicht Bürgerkrieg“ aufhört, setzt „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.“ an! Diesmal unter genauerer Betrachtung der für uns finanziellen Folgen. Ulfkotte beschreibt genau wie wir unseren Wohlstand, unsere Werte und unseren inneren Frieden über den Haufen werfen, im ewigen Büßer-Wahn. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf Deutschland, sondern blickt auch immer wieder auf angrenzende EU-Länder. Nicht etwa weil es im Inland nicht genügend Beispiele gäbe, sondern viel mehr weil die jeweiligen Länder verschiedenste Immigrationsbemühungen aufwenden und sie so für sich vergleichen können, ob Sündenböcke ausschließlich in der Politik zu suchen sind.
    Schnallen sie sich an, stellen sie den Baldrian bereit – denn Ulfkotte macht vor religiösen Morden, Vergewaltigungen und den Unglaublichkeiten des Sozialbetruges keinen Halt.
    Kaufen sie dieses Buch – für sich oder Freunde oder Verwandte (etc.) und tragen sie zum Bruch des ewigen Schweigens rund um die heikle Thematik bei.

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